Durch die zentralisierte Beschaffung verschiebt sich die Wahrnehmung von Zahnimplantaten allmählich von einem High-End-Verbraucherprodukt zu einem Massenmarkt-Verbraucherprodukt. Lassen Sie uns heute den Produktionsprozess von Zahnimplantaten enthüllen!
1. Implantat-Prototyp – Rohstoffverarbeitung
Der erste Schritt ist die Verarbeitung der Rohstoffe, und die Auswahl dieser Materialien ist entscheidend. Als Rohmaterial wird medizinisches-kaltverformtes Titan der Güteklasse IV-verwendet, um die physikalischen Eigenschaften und die Osseointegration des Implantats sicherzustellen. Kaltverformtes Titan der Klasse IV weist nicht nur eine hervorragende Biokompatibilität, sondern auch eine hervorragende mechanische Festigkeit und Ermüdungsbeständigkeit auf. Jeder qualifizierte Titanstab wird mithilfe einer importierten CNC-Drehmaschine in die Implantatform gebracht. Nach dem Metallschneiden wird eine Ultraschallreinigung durchgeführt. Diese unbehandelten Implantate werden zunächst von der Qualitätskontrollabteilung analysiert und geprüft, wobei die wichtigsten Abmessungen des Implantats erfasst werden.
2. Behandlung der Implantatoberfläche – Sandstrahlen mit großen-Partikeln und Säureätzen (SLA)
Der Erfolg von Zahnimplantaten hängt von der Integration des Implantats in den Alveolarknochen ab. Zahnimplantate nutzen die Goldstandard-Oberflächenbehandlungsmethode SLA. Wir wissen, dass die SLA-Oberflächenbehandlung bereits eine hervorragende Oberflächenbehandlungsmethode auf dem Markt ist, und wir verfügen sogar über SLA-Oberflächen mit doppelter Rauheit sowohl für den Hals als auch für den Körper! Dadurch wird eine durch Peri-implantitis verursachte Knochenresorption effektiv vermieden und eine sofortige Belastung erreicht!
3. Reinigungsprozess des Implantats
Um die Implantatsicherheit zu gewährleisten, streben wir nach Spitzenleistungen in der mikroskopischen Welt und erreichen durch hochentwickelte Prozesse eine Qualitätskontrolle auf hohem-Niveau. Jedes Implantat durchläuft 40 Produktionsprozesse und über 30 Reinigungsschritte auf Halbleiterebene, um sicherzustellen, dass die Implantatoberfläche frei von Schneidöl, Fremdstoffen, Restsäure, Restionen usw. ist und keine Defekte auf der Implantatoberfläche entstehen.
4. Verschiedene professionelle Tests
Das Unternehmen ist mit fortschrittlichen Fertigungs- und Entwicklungsgeräten ausgestattet, darunter CNC-Drehmaschinen, Säurebehandlungsgeräten, Rasterelektronenmikroskopen, energiedispersiver Spektroskopie, Ionenchromatographie und Videomessgeräten, um Präzision und Effizienz im Produktionsprozess zu gewährleisten.
Wir verfügen über ein umfassendes Prüfsystem zur Qualitätskontrolle: Prüfung der Oberflächenbehandlung, Prüfung der Ermüdungsbeständigkeit, Prüfung der Wasserqualität und mikrobiologische Prüfung mit mehreren Prüfebenen.
Rauheitsprüfung: Mithilfe einer interaktiven 3D-Anzeige stellen wir sicher, dass die Rauheit der Implantatoberfläche dem Goldstandard entspricht. **Extreme Festigkeitsprüfung: Mithilfe einer elektronischen dynamischen und statischen Universalprüfmaschine wird das Implantat einem „Festigkeitstest“ unterzogen, um seine internationalen Standards zu überprüfen.
Röntgen-Photoelektronenspektroskopie-Analyse: Tiefenscan mit speziellen Instrumenten analysiert Oberflächenrückstände, kombiniert mit über 30 halbleitertauglichen Reinigungsprozessen, um Produktsauberkeit und -sicherheit zu gewährleisten.
Zelladhäsionsexperiment: Mithilfe von Osteoblasten (MG-63-Zellen) wird die Biokompatibilität überprüft und so ein harmonisches Zusammenleben mit dem menschlichen Körper gewährleistet, ohne dass es zu Abstoßungsreaktionen kommt.
5. Sterilisation und Verpackung: Die Implantatverpackung umfasst zwei Schritte, die beide sorgfältig in einer sterilen Umgebung durchgeführt werden:
Innenverpackung: Zunächst wird das Implantat in einem sterilen Bereich (Reinraum der Klasse 100) sicher in Ampullen platziert.
Umverpackung: Anschließend erfolgt in einer Verpackungswerkstatt (Reinraum Klasse 100.000) die Umverpackung inklusive Anbringung von Etiketten sowie Kategorisierung und Lagerung der Implantate nach Modell.
Anforderungen an die Verpackungsumgebung: Das Personal muss sich einer Ganzkörperdesinfektion unterziehen und vollständig sterile Arbeitskleidung tragen, bevor es den sterilen Bereich betritt.
Anforderungen an die Verpackungsumgebung: In der Verpackungswerkstatt wird im aseptischen Bereich der höchste Reinheitsstandard der Klasse 100 eingehalten, während der äußere Verpackungsbereich einem Reinheitsstandard der Klasse 100.000 entspricht. (Hinweis: Die Luftreinheit wird in vier Stufen unterteilt, vom höchsten zum niedrigsten: Klasse 100, Klasse 10.000, Klasse 100.000 und Klasse 300.000.) Hier wird ein Lido-Zahnimplantat hergestellt. Die verpackten Implantate werden an Kliniken auf der ganzen Welt verschickt, wo die erfahrenen Techniken der Ärzte ein gesundes Lächeln wiederherstellen.
Nach dem Werksbesuch an diesem Tag wurde mir wirklich klar, dass jedes Implantat die Weisheit und das Engagement der Mitarbeiter verkörpert.