
Zahnspangen
Kieferorthopädische Korrektoren: Präzisionsgefertigte-Geräte für ein perfektes Lächeln
Übersicht über die Produktproduktion
Kieferorthopädische Korrektoren, die ein breites Spektrum an festsitzenden und herausnehmbaren Geräten umfassen, darunter Brackets, Drähte, Federn, Aligner und Funktionsgeräte, sind medizinische Präzisionsgeräte, die zur Korrektur von Zahnfehlstellungen und zur Führung der richtigen Zahn- und Gesichtsentwicklung entwickelt wurden. Diese Geräte üben kontrollierte, vorhersehbare Kräfte aus, um die Zähne schrittweise in die optimale Position zu bringen und gleichzeitig den Patientenkomfort und die Behandlungseffizienz zu gewährleisten. Unser Herstellungsprozess integriert traditionelle Handwerkskunst mit fortschrittlichen digitalen Technologien, um kieferorthopädische Geräte zu liefern, die den höchsten Standards an Genauigkeit, Biokompatibilität und klinischer Leistung entsprechen.
Fortschrittlicher digitaler Fertigungsworkflow
1. Präzise digitale Erfassung und Behandlungsplanung
Die Produktion beginnt mit einem hochauflösenden intraoralen Scan mit hochmodernen Scannern, die die detaillierte 3D-Anatomie der Zahnbögen erfassen<10μm accuracy. For complex cases, cone-beam computed tomography (CBCT) data may be integrated to visualize root positions and skeletal relationships . This digital approach eliminates conventional impression material distortion, reduces patient discomfort, and enables immediate data transmission for accelerated treatment planning.
Mithilfe spezieller kieferorthopädischer CAD-Software werden Behandlungssimulationen entwickelt mit:
Digitales Setup: Virtuelle Segmentierung der Zähne und geplante Zahnbewegungen
Staging: Berechnung von Zwischenpositionen für die sequentielle Behandlung
Befestigungsplanung: Strategische Platzierung von Halterungen, Knöpfen oder Präzisionsbefestigungen
Kraftsystemanalyse: Optimierung von Kraftvektoren für eine effiziente Zahnbewegung
2. Gerätedesign und -anpassung
Zertifizierte Kieferorthopädietechniker erstellen virtuelle Apparaturdesigns, die auf die einzigartige Anatomie jedes Patienten zugeschnitten sind:
Für fest installierte Geräte:
Bracket-Positionierung: Präzise Platzierung basierend auf Behandlungszielen und Zahnmorphologie
Bogendrahtbiegen: Virtuelles Drahtbiegen mit computergestütztem Design-, das eine optimale Kraftübertragung gewährleistet
Benutzerdefiniertes Basisdesign: Patientenspezifische Bracketbasen, die an die individuellen Zahnkonturen angepasst sind, für eine verbesserte Haftung
Für herausnehmbare Geräte:
Digitales Setup: Virtuelle Modelle mit geplanten Zahnpositionen
Gerätearchitektur: Design von Acrylkomponenten, Drähten und Expansionsmechanismen
Materialauswahl: Auswahl aus medizinischen -Polymeren, Edelstahllegierungen oder Kombinationssystemen
3. Präzisionsfertigungstechnologien
Additive Fertigung (3D-Druck):
Modelldruck: Hochauflösender SLA- oder DLP-Druck von Meistermodellen mit einer Schichtauflösung von 25–50 μm
Direkter Gerätedruck: Selektives Lasersintern (SLS) von Metallkomponenten oder digitale Lichtbearbeitung von transparenten Alignern
Gerüstmontage: Fortgeschrittene Techniken zum Drucken von Vorlagen mit integrierten Befestigungsaufnahmen
Subtraktive Fertigung:
CNC-Fräsen: 5-Achsen-Präzisionsfräsen von Metallgerüsten und -komponenten
Drahtbiegen: Automatisiertes Biegen von Roboterdrähten zur präzisen Herstellung von Bogendrähten
Thermoformen: Kontrolliertes Erhitzen und Formen thermoplastischer Materialien über gedruckten Modellen
4. Komponentenherstellung und -montage
Halterungsherstellung:
Metallspritzguss (MIM): Großserienproduktion von Präzisionshalterungsgeometrien
CNC-Bearbeitung: Mikrofräsen komplexer Halterungsdesigns mit einer Toleranz von ±0,01 mm
Grundbehandlung: Anbringen eines Netzpolsters, chemisches Ätzen oder Mikrostrahlen für eine optimale Verbindung
Bogendrahtproduktion:
Materialauswahl: Edelstahl, Nickel-Titan, Beta-Titan oder Kupfer-Ni-Ti-Legierungen je nach Behandlungsphase
Präzisionsformung: Roboterbiegesysteme erreichen eine Genauigkeit von ±0,1 mm
Oberflächenveredelung: Elektropolieren für weniger Reibung und mehr Patientenkomfort
Herstellung herausnehmbarer Geräte:
Acrylverarbeitung: Hitze-härtendes oder kalt-härtendes Polymethylmethacrylat (PMMA) für maximale Festigkeit
Integration von Drahtkomponenten: Präzises Einbetten von Edelstahldrähten, Federn und Verschlüssen
Installation des Expansionsmechanismus: Kalibrierte Schraubenplatzierung mit Überprüfung des Aktivierungsbereichs
5. Qualitätsvalidierung
Jede kieferorthopädische Apparatur wird einer strengen Prüfung unterzogen:
Maßgenauigkeit: Optische Komparator- oder KMG-Überprüfung kritischer Merkmale
Kraftmessung: Kalibrierte Prüfung von Federkräften und Drahtaktivierung
Passungsprüfung: Bestätigung am Meistermodell mit präziser Anpassung
Oberflächenqualität: Visuelle und taktile Prüfung unter Vergrößerung
Bestätigung der Biokompatibilität: Überprüfung der Materialzertifizierung
Herstellervorteile
Multi-Technologiekompetenz: Umfassende Funktionen für festsitzende Apparaturen, herausnehmbare Apparaturen, transparente Aligner und Funktionskorrektoren
Führend bei der digitalen Integration: Nahtloser Arbeitsablauf vom intraoralen Scannen bis zur endgültigen Lieferung der Apparatur, wodurch die Bearbeitungszeit in Klinik und Labor erheblich verkürzt wird
Exzellente Materialwissenschaft: Edelstahllegierungen in medizinischer-Qualität (ASTM F899), Nickel-Titan, Beta-Titan und biokompatible Polymere, die internationalen Standards entsprechen
Präzisionsfertigung: Fortschrittliche CNC-, MIM- und 3D-Drucktechnologien, die eine Genauigkeit im Mikrometerbereich- erreichen
Anpassungsmöglichkeiten: Patientenspezifische Designs für optimale Behandlungsergebnisse
Prozesseffizienz: Digitale Arbeitsabläufe sparen Arbeits- und Materialkosten und reduzieren gleichzeitig die Umweltbelastung durch herkömmliche Gießverfahren
Klinische Zusammenarbeit: Direkte Kommunikation mit Kieferorthopäden hinsichtlich Behandlungsplanung und Gerätedesign
Zertifizierungen und Compliance
ISO 13485:2016 – Qualitätsmanagementsystem für Medizinprodukte
ISO 9001:2015 – Qualitätsmanagementsysteme
FDA 21 CFR Part 820 – Einhaltung der Qualitätssystemvorschriften (US-Markt). Kieferorthopädische Geräte sind in der Regel Medizinprodukte der Klasse I oder II
CE-Kennzeichnung (Medizinprodukteverordnung (EU) 2017/745) – Europäische Konformität, typischerweise Klasse IIa für aktive kieferorthopädische Geräte
Health Canada-Lizenz – Lizenz zur Herstellung medizinischer Geräte für den kanadischen Markt
TGA-Registrierung – Genehmigung der Australian Therapeutic Goods Administration
ISO 10993-Reihe – Zertifizierung von Biokompatibilitätstests (Zytotoxizität, Sensibilisierung, Reizung)
ISO 22674 – Einhaltung der Normen für metallische Werkstoffe in der Zahnmedizin
ASTM F899 – Standardspezifikation für Edelstahl für chirurgische Instrumente
REACH- und RoHS-konform – Materialsicherheit und Umweltstandards
MDSAP-Zertifizierung – Einhaltung des Medical Device Single Audit Program für mehrere Märkte
Chargenrückverfolgbarkeit – Vollständige Materialrückverfolgbarkeit mit Chargennummern und UDI-Konformität
Anwendungen und klinische Indikationen
Kieferorthopädische Korrektoren sind indiziert für:
Malokklusionskorrektur: Malokklusionen der Klassen I, II und III
Engstand und Abstände: Auflösung von Zahnengständen oder allgemeinen Zahnabständen
Tiefer Biss und offener Biss: Korrektur vertikaler Abweichungen
Kreuzbisskorrektur: Hinterer oder vorderer Kreuzbiss
Bogenentwicklung: Palatinale Erweiterung und Änderung der Bogenform
Wachstumsmodifikation: Funktionelle Gerätetherapie bei wachsenden Patienten
Prä-Zahnbewegung vor der Prothese: Schaffung oder Ausrichtung von Räumen vor der restaurativen Behandlung
Rückfallprävention: Retention nach aktiver kieferorthopädischer Behandlung
Produktspezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Halterungsmaterialien | Edelstahl (AISI 303/304/316L), Keramik (Aluminiumoxid/Saphir), Titan, Polycarbonat |
| Materialien für Bogendrähte | Edelstahl, Nickel-Titan, Beta-Titan, Kupfer Ni-Ti |
| Abnehmbare Gerätematerialien | Hitze-härtendes PMMA, kalt-härtendes Acryl, medizinische-Polymere |
| Drahtkomponenten | 0,7 mm–1,2 mm Edelstahl (ASTM F899) |
| Fertigungstoleranzen | ±0,01 mm (Klammern), ±0,1 mm (Drahtbiegung) |
| Herstellungsmethoden | CAD/CAM-Fräsen, 3D-Druck, Metallspritzguss, Roboter-Drahtbiegen, Thermoformen |
| Behandlungsarten | Festsitzende Apparaturen, herausnehmbare Apparaturen, transparente Aligner, funktionelle Apparaturen, Retainer |
| Anpassung | Vollständig individuell auf Basis digitaler Behandlungsplanung |
Präzision-Entwickelt für vorhersehbare, effiziente kieferorthopädische Behandlungsergebnisse
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